Was ist CBD?

Inzwischen konnten 489 Bestandteile der Hanfpflanze bestimmt werden. Darunter zählen Terpenen, Flavonoiden und anderen Pflanzenstoffen ebenfalls Phytocannabinoid. Am bekanntesten sind Tetrahydrocannabinole (THC), Cannabidiole (CBDs) und Cannabinole (CBNs). Der berauschende Bestandteil von Cannabis ist das THC, dieser führt zur Aktivitätsentfaltung an den CB1/CB2-Rezeptor. CBD EU-Zertifizierte Nutzhanfpflanzen dürfen aufgrund des niedrigen THC-Gehaltes legal angebaut werden, das Cannabidiol kommt dabei in höherer Konzentration in der Pflanze vor. Nach der Ernte werden die Pflanzenteile extrahiert. Hochwertig sind die CBD Extrakte aus Co2 Extraktion.

Der nicht psychoaktive Inhaltsstoff CBD bindet an verschiedene Rezeptor Systeme. Cannabidiole gelten deshalb als effektive und gut verträglich. CBD ist für die Selbstmedikation spannend, da es anti entzündliche, anti epileptische und anti schizophrene Eigenschaften, ohne Nebenwirkungen, entfalten kann.

CBD-Nutrition
CBD-Nutrition

Die Dosierung von CBD beträgt zwischen 200 und 900 mg  pro Tag. Zur Unterstützung der Vitalität und Verbesserung des Wohlbefindens, sowie zur Reduktion von Medikamenten ist ein niedrigerer Einsatz von Cannabidiol zielführend. Die Verzehrempfehlung gestaltet sich dabei als sehr individuell. Die Empfehlungen beruhen auf Erfahrungen von Apothekern, Ärzten, Verwendern unter Einbezug von internationaler Fachliteratur.

Cannabidiol –CBD, ein cannabishaltiges Compendium, Grotenhermen, Berger, Gebhart, S.24

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen:

Der medizinische Einsatz der Hanfpflanze wurde bereits vor 5000 Jahren praktiziert. Mittlerweile konnten 489 wesentliche Bestandteile in der Hanfpflanze bestimmt werden. Neben Terpenen, Flavonoiden und anderen Pflanzenstoffen, erfreuen sich die Phytocannabinoide eines besonders hohen Interesses. Es konnten bislang 70 Phytocannabinoide in der Hanfpflanze nachgewiesen werden. Davon am besten bekannt sind die Tetrahydrocannabinole (THCs), Cannabidiole (CBDs), Cannabinole (CBNs) sowie Cannabigerole (CBGs). Der psychoaktive bzw. berauschende Bestandteil von Cannabis ist das Tetrahydrocannabiol, dieser bindet zur Aktivitätsentfaltung an den CB1 oder CB2-Rezeptor (Endocannabinoidsytem). Der nicht-psychoaktive Inhaltsstoff Cannabidiol bindet an verschiedene Rezeptorsysteme. CBD gilt daher als effektive, gut verträgliche und vor allem sichere Komponente der Hanfpflanze und ist für die Selbstmedikation besonders interessant, da es anti Entzündliche, anti Epileptische und anti schizophrene Eigenschaften, ohne dämpfende Nebenwirkungen, entfalten kann. Der Einsatz von Cannabidiol erfreut sich im komplementären Bereich aufgrund der positiven Erfahrungsberichte einer zunehmenden Beliebtheit.

CBD-Nutrition

CBD-reicher Nutzhanf darf aufgrund des niedrigen THC-Gehaltes legal angebaut werden, das Cannabidiol kommt dabei in höherer Konzentration im oberen Drittel der Pflanze sowie in den Blüten vor. Nach der Ernte werden die Pflanzenteile extrahiert oder auch für Auszüge in Öl eingelegt. Besonders hochwertig sind die CBD Extrakte aus Co2 Extraktion. Durch das Hitze-freie Extraktionsverfahren bleiben, das komplette Pflanzenstoffspektrum sowie alle Phytocannabinoide, ausgenommen THC, enthalten.

Auswahl der bedeutendsten bislang erforschten Wirkungsmechanismen von CBD

CBD stimuliert wie Capsaicin den Vanilloid-Rezeptor Typ1. Diese Stimulierung könnte zu einer schmerzhemmenden Wirkung beitragen. (Bisogno et al. 2001)

CBD bindet an den Nucleosid-Transporter-1 und verstärkt den Adenosin-Signalweg, wodurch es die vermehrte Neurotransmitter-Ausschüttung (Noradrenalin, Adrenalin) harmonisiert. Im Tierversuch wurde weiters durch CBD der Entzündungsparameter TNF-alpha reduziert (Malfait et al. 2000)

CBD bindet an den GPR55-Rezeptor, wodurch die entzündungshemmenden Wirkung ergänzt wird (Li et al. 2013)

Cannabinoide, einschließlich CBD, sind potente Radikalfänger und haben Zell-schützende Eigenschaften

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