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Hanf – Wundermittel der Antike

Ohne Frage ist das Hanf das Wundermittel in der Antike bereits lange Zeit auf der Welt vorhanden, womöglich sogar länger als wir Menschen es sind.

Wann jedoch sind wir die ersten Male auf Hanf getroffen und was haben unsere Vorfahren damit angefangen? Wie kam es zu der globalen Verfügbarkeit? In welcher Form bestehen diese Verbindungen noch bis in die Gegenwart? Ich habe mich auf die Suche nach dem Ursprung von Cannabis begeben und will mit euch gemeinsam die Geschichte des Wundermittels der Antike ergründen. Die hier nur kurz erwähnten Kulturen und Religionen werden später noch mehr Aufmerksamkeit bekommen. Hier jedoch soll nur grob eine Abhandlung der Ausbreitung und des Einflusses von Hanf folgen. In einem späteren Blog werde ich die Geschichte des CBD noch gezielt erörtern, jedoch ist dies bis zu der erstmaligen Isolierung 1940 natürlich nicht abgrenzbar.

Ferne Welten und bekannte Pflanzen

Bereits im antiken China soll der chinesische Kaiser Shennong, welcher angeblich 2700 Jahre vor unserer Zeitrechnung lebte, Cannabis zur Schmerzlinderung für die Soldaten und Hanf für die Sehnen ihrer Bögen genutzt haben, um sich so den entscheidenden Vorteil im Kampf zu sichern. Hanf war also als Wundermittel der Antike schon weitläufig benutzt worden. Bis jedoch erste Schriften über die Effekte von Cannabinoiden festgehalten wurden, verstrichen noch mehr als tausend Jahre. Diese Überlieferungen über den Nutzen von Cannabis entstanden rund 1500 Jahre v.u.Z. sowohl in China als auch in Ägypten. Schon damals hat die Welt den Nutzen von Cannabis entdeckt und die längst vergangenen Zivilisationen nahmen sie in ihre Kultur auf. Das chinesische Arzneibuch „Rh-Ya“ beispielsweise berichtete von Cannabis als einer Heilpflanze.

Die Ägypter und Cannabis

Das ägyptische Volk hingegen glaubte, dass Ra, der Sonnengott, Hanf erschuf und den Menschen zugänglich machte, die Göttin Seshat, welche für die Mathematik, kreative Gedanken, Wissen und Schreibkunst steht, wird mit einem Hanfblatt auf dem Kopf dargestellt. Genutzt haben sie Cannabis für ihren Totenkult. Hier unter anderem zur Salbung ihrer Könige in religiösen Ritualen und als Heilmittel für verschiedenste Krankheiten und Beschwerden. Selbst im Sarkophag von Ramses II. wurden Pollenrückstände gefunden, offensichtlich war Hanf ein wichtiger Bestandteil der ägyptischen Kultur.

Hanf, Wundermittel der Antike in Asien

Bhang, ein bis heute in weiten Teilen Pakistans und Nordindiens getrunkenes Getränk, wurde erstmals um etwa 1000 v.u.Z. aus Hanf und Milch hergestellt und ist bis heute Teil der Kultur. Etymologen haben Soma und Bhang auf die gleichen sprachlichen Wurzeln zurückverfolgt. Das von Legenden umgebene Getränk soll den Menschen einen Teil der göttlichen Welt näherbringen. Damals nutzten Schamanen die Wirkung des Somas, um rituell mit ihren Göttern in Kontakt zu treten. Die ayurvedische Alternativmedizin sagt diesem Getränk eine Vielzahl von Wirkungen nach, welche in diesem Abschnitt den Rahmen sprengen würden.

Europas Auftakt des Cannabisgebrauchs

Neueren Befunden zufolge sollen die Skythen, ein aus Russland und der Mongolei stammendes Nomadenvolk, ihr Wissen bezüglich religiösen wie auch freizeitlichen Praktiken des Cannabiskonsums in weite Teile der Welt getragen haben und zwar bereits vor über 2500 Jahren. Zum Inhalieren von Cannabisrauch schufen sie Vorrichtungen, welche im östlichen Altai in Russland ausgegraben werden konnten. Aufgrund ihrer bereits damals bestehenden Reitkünste war dieses Volk dominant in weiten Teilen Zentraleurasiens. So konnte man vom Mittelmeer bis Sibirien damals auf sie wie auch ihr Lieblingskraut treffen.

Hanf Wundermittel im Christentum

Wie so viele andere Kulturen und Religionen ist das Judentum und damit auch das Christentum von Geschichten über Hanf gefüllt. Laut neueren Interpretationen der Bücher des Alten Testamentes wird die Wirkung von Cannabinoiden mit göttlicher Intervention gleichgesetzt, angeblich sollen Krankheiten durch die Wirkung des „q’eneh bosem“, heute als Cannabis bekannt, abgeschwächt oder gar geheilt worden sein. Epilepsie beispielsweise war in den Augen des gemeinen Volkes die Besessenheit von einem Dämon, welcher nur durch das Göttliche ausgetrieben werden konnte. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden die biblischen Wunder rationalisiert. Historiker fangen langsam an, sich auf diese Version der Geschichte zu einigen. Auch die Kleidung zu dieser Zeit war überwiegen aus Hanf und Nessel hergestellt.

Nun, da Hanf den weiten Weg nach Europa geschafft hat, haben wir den ersten Teil unserer Reise abgeschlossen. Hoffentlich ist euch die Relevanz von Cannabis für unseren Weg zum modernen Menschen bewusst geworden, auch wenn dieser noch lange nicht abgeschlossen ist. Je näher wir uns an die heutige Zeit herantasten, desto zahlreicher werden die Nennungen und Erwähnungen. Der Konsum lässt sich zunehmend genauer belegen. In den folgenden Blog Einträgen werde ich auf den weiteren geschichtlichen Verlauf noch genauer eingehen.

Zusammengefasst kann man sagen:

  • Hanf war schon immer ein Wundermittel in der Antike
  • Hanf wurde vor Jahrtausenden bereits genutzt

  • in allen Kulturen weltweit fest verankert

  • im Judentum und Christentum findet es Anwendung

  • Hanf wurde im alten China verwendet

  • war schon immer ein Rohstoff

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Quellen:

Bennet, Chris; Cannabis in the ancient world

  • http://www.ethnofreunde-berlin.de/rollbild-des-shinno/
  • https://pharmotech.ch/cbd-history/
  • https://www.psychologytoday.com/us/blog/the-teenage-mind/201105/history-cannabis-in-ancient-china
  • https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/
  • https://www.alchimiaweb.com/blogen/history-medicinal-use-cannabis
  • https://www.hanfmuseum.de/herkunft-und-verbreitung-des-hanfs/hanf-im-alten-gypten
  • https://www.britannica.com/topic/Seshat
  • https://tokinwoman.blogspot.com/2014/05/seshat-goddess-of-knowledge-and-cannabis.html
  • http://drugtimeline.ca/event/cannabis-pollen-found-mummy-ramesses-ii-who-died-1/
  • https://www.royalqueenseeds.de/blog-was-ist-bhang-und-wie-wird-es-zubereitet-n683
  • https://hanfinstitut.at/hanf-die-ersten-10-000-jahre/
  • https://www.cannabisculture.com/content/2019/10/01/the-herb-of-the-magi-zoroasters-good-narcotic/
  • https://sajadbangash.wordpress.com/2015/09/22/from-bhang-to-cannabis-the-fastest-growing-popularity-of-cannabis-around-the-world/
  • http://www.herbmuseum.ca/content/scythians-cannabis
  • https://wayofleaf.com/blog/how-cannabis-became-part-of-thriving-culture