Kann CBD Öl eine Alternative zu Antibiotika darstellen? Wir klären auf!

Cannabidiol aus der Hanfpflanze wirkt nachweislich entzündungshemmend, schmerzlindernd und beruhigend. Neueste Ergebnisse aus der Wissenschaft sollen jetzt auch belegen, dass CBD möglicherweise eine Alternative zu Antibiotika sein könnte, da es antibiotisch wirken kann. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Beitrag.

Die ersten Untersuchen dazu gab es im Jahre 2008 in Italien, als Forscher in Studien herausgefunden haben, dass gewisse Mengen THC und CBD antibakteriell wirken können. Das waren die ersten Studien zu diesem spannenden Thema, leider wurden sie nicht weiterverfolgt und man hat erst einige Zeit später wieder etwas zu diesem Thema gehört.

CBD kann antibiotisch wirken

Im Jahre 2019 wurde dann auf einer Jahreskonferenz der Mikrobiologen in den USA eine Studie vorgestellt, die belegt, dass Cannabidiol eine Vielzahl an Bakterien und Erregern abtöten kann. CBD wirkt sogar gegen Antibiotika-resistente Erregerstämme und gegen Bakterien, die mit der Zeit resistent gegenüber normalen Antibiotika geworden sind. Sogar bei einer längeren Anwendung verlor CBD nicht an Wirksamkeit, wie beispielsweise die beiden stärksten Antibiotika „Vancomycin“ und „Daptomycin“.

CBD greift die Biofilme der Bakterien an 

CBD kann die natürlichen Biofilme der Bakterien angreifen und zerstören. Biofilme sind dünne Schleimschichten, die von den Bakterien gebildet werden, um sich vor dem Immunsystem des Menschen zu schützen. In der Regel greift das körpereigene menschliche Immunsystem die Bakterien an und vernichtet sie. Der biologische Schutzfilm aber schützt sie vor unserem Immunsystem. Das Cannabidiol zerstört diesen Film und macht die Bakterien verwundbarer für unseren eigenen Schutzschild. Dadurch kann CBD antibakteriell und möglicherweise auch antibiotisch wirken.

CBD bei antibiotikaresistenten MRSA-Keimen

Es gibt sogar Studien die belegen, dass Cannabis multiresistente MRSA-Keime abtöten kann. Infektionen mit solchen Keimarten treten immer häufiger in Krankenhäusern weltweit auf. Diese besondere Art von Keimen ist meist hochresistent gegenüber herkömmlichen Antibiotika. Man könnte also mit Hilfe von CBD die Ausbreitung der MRSA-Keime in Krankenhäusern & Co eindämmen. Die multiresistenten Keime sind meist tödlich für geschwächte Patienten, da sie sich trotz der Einnahme von Antibiotika weiter im Körper ausbreiten und so zum Tode führen können. Hier könnte CBD bzw. Cannabis eine gute Behandlungsmöglichkeit sein.

CBD und die Wirkung von Antibiotika

Die Einnahme von CBD kann außerdem die Wirkung von Antibiotika verstärken. Das wieder rum würde sich auf die Dosierung von Antibiotika auswirken. Logischerweise könnte man die Dosierung herabsetzen und trotzdem einen ähnlichen Effekt erzielen. Viele Ärzte halten es sogar für denkbar, eines Tages antibiotische Mittel durch CBD zu ersetzen. Das Gute an CBD ist, dass der Körper keine Resistenz gegenüber den Cannabinoiden aufbauen kann. Daher sollten sie immer eine gleichbleibende Wirkung aufweisen und eines Tages könnten die pflanzlichen Cannabinoide eine gute Alternative zur antibiotischen Chemiekeule sein. Cannabidiol kann also durchaus gegen bakterielle Infektionen nützlich sein. Die Forschung im antibiotischen Bereich dauert weiter an.

CBD als Medikament

Cannabidiol könnte also das Zeug zum modernen Medikament haben. Statt in vielen Bereichen chemische Antibiotika einzusetzen, könnte man so auf natürliche und pflanzliche Stoffe setzen. Ob nun im medizinischen Bereich oder in Bereichen wie der Tierhaltung, in denen auch sehr oft Antibiotika eingesetzt wird, welches am Ende vom Menschen verstoffwechselt wird, könnte man Alternativen wie Cannabis einsetzen. Doch bevor dies passiert, müssen noch viele Studien dazu betrieben werden. Selbst in den USA, in denen die medizinische Cannabis-Forschung viel weiter ist, gibt es momentan nur ein marktfähiges Medikament mit dem Wirkstoff CBD. Bisher hat sich die Forschung mehr auf die Linderung von Schmerzen und Schlafstörungen spezialisiert aber der Wirkbereich von Cannabidiol ist noch viel weitläufiger.

Welche Dosierung benutzen?

Da diese Studien noch sehr jung sind, ist es sehr schwer zu sagen, wie das CBD dosiert werden muss, um diesen antibiotischen Effekte zu erzielen. Wir empfehlen Ihnen daher: Sprechen Sie gerne mit Ihrem Arzt oder Apotheker und warten Sie weitere Studien zu diesem Thema ab.

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Neuling im CBD Bereich? 

Wir empfehlen Ihnen für den Beginn mit Cannabidiol entweder eines unserer hochwertigen CBD Öle oder einen der Hanfblütentees. Man kann hier die Dosierung gut steuern und langsam nach Bedarf erhöhen. Die Hanfblütentees enthalten viele Cannabinoide und Terpene. Man kocht sie mit etwas Fett aus, um die Löslichkeit der Cannabinoide zu fördern und um so die Wirkung zu verstärken.

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